Pressereaktionen

Summer Wars lief im Rahmen der 60. Berlinale 2010 in der Sektion GENERATION 14+. Regisseur Mamoru Hosoda war persönlich vor Ort.
Die Festivalpremiere feierte Summer Wars in Anwesenheit des Regisseurs und der Produzenten am 16. Februar im Babylon Mitte. Die anschließende Fragestunde mit dem Publikum wurde sehr angeregt geführt, wie auch bei den beiden Folge-Screenings am 19. und 20. Februar.

In der Nachbereitung der Berlinale hat die Presse Summer Wars förmlich gefeiert! Einige Stimmen:

„Beachtlich auch wie immer wieder das Geschehen bereichernde oder einfach nur hübsche Bildkompositionen geschaffen werden, und auch aus welchen Perspektiven die Agierenden im Raum gezeigt werden. Ist wirklich eine Freude, sich das anzusehen, und geht darüber hinaus, was man in Hollywood-Animationsfilmen zu sehen bekommt.“

http://www.filmforen.de

„In der Sektion [GENERATION 14+] läuft auch Summer Wars, ein Anime von Hosoda Mamoru, der auch gemessen an den Verrücktheiten, die man von Animationsfilmen aus Japan in den letzten Jahren schon gewohnt war, etwas Neues und höchst Besonderes darstellt. Ein geistreiches Spiel mit japanischen Genres wie dem Samurai-Film und eine Reise in virtuelle Parallelwelten. Traum und Wirklichkeit gehen ineinander über. Besser kann Kino auch für Erwachsene nicht sein.“

http://www.mz-web.de

„… vor allem aber ist dies visuell eine Reise in eine neue Dimension: Hosoda entfaltet einen Wirbelsturm aus Zeichen, bietet bisher ungesehene Anime-Bilder und lässt den Zuschauer dabei begreifen, was die Existenz virtueller Parallelwelten wirklich bedeutet, vor allem wenn sich die eine Welt mit der anderen vermischt. In dieser Hinsicht ist Summer Wars der bessere Avatar und im Gegensatz zu James Camerons etwas banalem Welterfolg ontologisch tatsächlich auf der Höhe seines Themas.“

Frankfurter Allgemeine

„Mit traumwandlerischer Sicherheit verbindet Hosoda die im Prinzip kaum vereinbaren Erzählswelten und lässt die Avatare einer illustren Familie im Netz die Welt retten. Während Camerons Avatar mit 3D-Effekten und geborgten Botschaften auf Nummer sicher ging, erzählen die Animatoren aus Japan (…) auf der „Berlinale“ traditionell, originär und nicht minder mitreißend. Auf dass die Fantasie des Zeichenstifts auch weiterhin dem Laptop die Zukunft streitig macht!“

Film-Dienst

„… Mamoru Hosodas ganz anderer Avatar-Film ’sommerkriege‘ …“

Berliner Morgenpost – Illustrierte

„Wohl selten hat die abgegriffene Bezeichnung ‚Familienfilm‘ mehr Berechtigung gehabt als bei  Summer Wars. (…) Summer Wars zeigt eben auch, dass die realen (familiären) Beziehungen der Menschen zueinander immer noch mehr Kraft entwickeln können als ein fehlgeschlagenes Internetexperiment.“

tip Berlin

„Networking lautet das Zauberwort. Netzwerk Familie versus Netzwerk verlinkte Welt.“

http://www.zitty.de

„Was Hosodas Film (…) so besonders macht, ist zum einen die starke Phantasie und der Humor, mit dem er, ohne zu moralisieren, vom Gegensatz zwischen einer traditionell lebenden Familie und der modernen Welt erzählt, und scheinbar erschöpften Handlungsideen – Sommerferien als Stunde der Adoleszenz – etwas Neues abgewinnt, wie auch des Regisseurs geistreiches Spiel mit japanischen Genres wie dem Samurai-Film. „

http://www.arteschock.de

„(…) als quirligen Familienunterhaltungsfilm, der Summer Wars sein will und – laut Thomas Groh – auch ist, ist er immer dann am schönsten, wenn er gerade mit dem Spannungsverhältnis zwischen peripherer Provinz und strahlend urbanistischem Webwelt-Zentrum hantiert …“

http://www.film-zeit.de

„(…) die Katastrophe, die es abzuwenden gilt, wird nicht auf übliche, megalomane Weise ins Bild geholt, sondern spiegelt sich im Privaten der Familie – sehr anschaulich und schön werden dabei die horizontalen und vertikalen Vernetzungen im global und räumlich entfesselten Kapitalismus illustriert.“

http://www.perlentaucher.de

„Dass es in Japan recht heftige Konfrontationen zwischen Tradition und Moderne gibt, sollte keine aufsehenerregende Neuigkeit mehr sein. Doch genau deswegen lieben ja nicht wenige den kulturellen Output aus dem Land der roten Sonne, seine ganz eigene Schizophrenie. So präzise wie in Mamoru Hosodas Anime Summer Wars wurde dieser Riss jedoch selten gezeichnet.“

http://www.critic.de

„Nach dem bereits sehr charmanten Das Mädchen, das durch die Zeit sprang hat Mamoru Hosoda nun endgültig seine Stimme als Anime-Auteur gefunden: Summer Wars ist ein epochales, extrem liebenswürdiges und ungemein spannendes Leinwandabenteuer, das die Vergangenheit und die Zukunft des Anime-Kinos kongenial vereint.“

http://www.filmstarts.de

„Mamoru Hosodas mitreissende[r] Anime Summer Wars

http://www.kultur-online.de

Summer Wars ist ein Film, der mehrere zeitgenössische Themen bearbeitet. Vor allem die voranschreitende und kaum kontrollierte Vernetzung der realen Welt mit dem Internet und den potentiellen Folgen, wird hier futuristisch bearbeitet.“

http://www.kino-zeit.de

„Ein Film für alle, die es schön knallbunt mögen, mit schnellen, witzigen, Animationen und einer tiefgründigen Botschaft: Internet und Globalisierung, schön und gut – echte Gehirne, Liebe und Familienbande sind allerdings tausendmal stärker als jeder Virus und Trojaner.“

http://www.fritz.de



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